Ja zu starken Regionen, Ja zu einem starken Kanton

Medienmitteilung überparteiliches Komittee

Breite Allianz kämpft für ein Ja zur Kantonsstrasse zum See

Die Kantonsstrasse zum See geniesst breite Unterstützung der Standortgemeinden, der Regierung, des Bundes, der Parteien GLP, EVP, Die Mitte, FDP und SVP sowie zahlreicher Verbände. An einer Medienkonferenz hat das breite Ja-Komitee seine Kampagne zur Abstimmung vom 8. März 2026 lanciert: Die Kantonsstrasse zum See als Gesamtlösung bringt den Menschen vor Ort spürbare Entlastung, mehr Lebensqualität, löst bekannte Probleme und fördert die nachhaltige Entwicklung der Region und des Kantons St.Gallen. Am 8. März 2026 stimmt die St.Galler Bevölkerung über den Bau der «Kantonsstrasse zum See» und den «Anschluss Witen mit Zubringer» ab. Nach der klaren Zustimmung der Standortgemeinden, des Bundesrats, der Regierung sowie des Kantonsrats lancierte das breite Ja-Komitee, bestehend aus GLP, EVP, die Mitte, FDP und SVP sowie den kantonalen und lokalen Wirtschaftsverbänden, dem Hauseigentümerverband, dem Automobil- und Transportgewerbe sowie den Mobilitätsverbänden TCS und ACS, im Rahmen einer Medienkonferenz in Rorschach ihre Kampagne zu diesem wichtigen Gesamtprojekt.

Ein Gesamtprojekt, das überzeugt

Dabei geht es um weit mehr als eine Strasse. Die Kantonsstrasse zum See steht für eine langfristige Lösung, die Ordnung ins Verkehrsnetz bringt und die Grundlage für eine zukunftsfähige Entwicklung der Region schafft. Sie ist Teil einer über Jahre erarbeiteten Mobilitätsplanung, die gemeinsam mit den Gemeinden entstanden ist. Der Durchgangsverkehr wird gezielt dorthin gelenkt, wo er hingehört: auf eine gut ausgebaute und sichere Verbindung abseits der Wohnzonen.

Entlastung. Lebensqualität. Entwicklung. Arbeitsplätze.

Heute wälzt sich der Verkehr durch dicht besiedelte Quartiere – vorbei an Schulwegen, Spielplätzen und Wohnhäusern. Die neue Verbindung entlastet diese Räume spürbar, reduziert Lärm und erhöht die Sicherheit im Alltag. So entstehen neue Freiräume in den Quartieren, die Lebensqualität steigt und auch das lokale Gewerbe sowie die damit verbundenen Arbeitsplätze werden gestärkt.

Ein Vorzeigeprojekt – ganzheitlich geplant und fair finanziert

Die Kosten von rund 267 Millionen Franken werden gemeinsam von Bund, Kanton und Gemeinden getragen – ohne Mehrbelastung für die Steuerzahlenden. Die Strasse wird aus dem Strassenbaufonds finanziert, wie es in solchen Fällen vorgesehen ist. Und: Sie wird ergänzt durch neue Veloverbindungen, sichere Übergänge und einen starken Anschluss an den öffentlichen Verkehr. Die Planung ist sorgfältig, nachhaltig und zukunftsgerichtet.

Den Kanton gemeinsam vorwärtsbringen

Die breite politische Unterstützung und die klaren Entscheide der Standortgemeinden zeigen den Rückhalt für das Projekt. Auch weitere Gemeinden haben ihre Unterstützung beschlossen oder angekündigt. Der Entscheid vom 8. März ist damit nicht nur für die Region von Bedeutung. Er steht auch für den Umgang mit gut vorbereiteten, breit abgestützten Projekten im Kanton St.Gallen. Wenn solche Lösungen vorliegen, müssen sie umgesetzt werden können. Ein Ja zur Kantonsstrasse zum See ist deshalb ein Ja zu Verantwortung, Verlässlichkeit und einer handlungsfähigen Politik.