FDP Neckertal empfiehlt ein JA an der Grundsatzabstimmung für eine Einheitsgemeinde im Neckertal

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Am 30. Juni 2019 entscheiden die Stimmbürgerinnen und -bürger der Gemeinden Hemberg, Neckertal und Oberhelfenschwil über den Projektauftrag für die Prüfung einer Einheitsgemeinde im Neckertal. Mit einem JA wird die Projektleitung beauftragt, verschiedene Themen genauer zu prüfen und ein mögliches Bild einer neuen Einheitsgemeinde aufzuzeichnen.

 

Komplexe Strukturen

Die Organisationsstruktur für die Erfüllung der öffentlichen Aufgaben ist im Neckertal komplex. Derzeit erfüllen drei politische Gemeinden und drei Schulgemeinden die Aufgaben. Bei dieser Organisation sind viele Schnittstellen vorhanden, welche mit hohem Aufwand und Kosten verbunden sind. Zudem erfordert jede Körperschaft Behörden- und Kommissionsmitglieder, welche immer schwieriger zu finden sind. Auch für kleinere Verwaltungen wird es immer schwieriger, professionelle und bürgernahe Dienstleistungen zu garantieren.

 

Chance jetzt nutzen

Die FDP Neckertal sieht das Projekt als einmalige Chance, eine umfassende Strukturbereinigung im Neckertal durchzuführen und so die Region zu stärken. Die Voraussetzungen sind günstig, denn alle Gemeinderäte der drei politischen Gemeinden und alle Schulräte der drei Schulgemeinden empfehlen das Projekt zur Annahme. Die bereits heute sehr vielfältige und vernetzte Zusammenarbeit innerhalb des Neckertals könnte auf eine neue, vereinfachte und solidere Basis gestellt werden. Die bestehenden Herausforderungen könnten gemeinsam besser gelöst werden, gerade etwa im Personalbereich. Die FDP Neckertal empfiehlt deshalb ein JA an der Grundsatzabstimmung vom 30. Juni 2019.

(Medienmitteilung vom 7. Juni 2019)